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Fremde lesen Deine Daten auf dein Handy – so machst Du Ihnen das Leben schwer

Viele meiner Kunden legen Wert auf Datensicherheit bzw. meinen darauf Wert zu legen. Dennoch kann ich bei den meisten Schwachstellen erkennen. Diese Schwachstellen freuen jeden, der Zugriff auf die Daten haben möchte. Deswegen habe ich vor einiger Zeit damit einmal beschäftigt.
Was Du beachten solltest, wenn Du es Ernst mit den Datenschutz nehmen möchtest, habe ich hier einmal zusammengefasst.

Da ein Bild in der Regel mehr sagt, als 1000 Worte und ein Video mehr als 1000 Bilder, gibt es diese Infos auch auf meinen YouTube-Kanal. Das Video kannst Du Dir hier ganz entspannt ansehen:

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=LmUcjJw4Yww

Ein Handy nutzt die absolute Mehrheit meiner Kunden. Möglichkeiten das Handy abzusichern werden aber wohl in den wenigsten Fällen ausgeschöpft. Und deswegen möchte ich hier einmal 7 Tipps geben, wie Du deine Daten auf Dein Smartphone wirklich gesichert bekommst:

Tipp 1 – Die Displaysperre

Einer der wichtigsten Punkte um ein Handy zu sichern ist die sogenannte Displaysperre. Während fast alle Smartphonenutzer einen PIN beim einschalten des Smartphones eingerichtet haben, wird das eingeschaltete Handy in vielen Fällen eher schlecht gesichert.
Doch wenn Du dein Smartphone einfach mal irgendwo liegen lässt, dann hat jeder sofort Zugriff auf dein Gerät und somit deinen Daten.

Deswegen solltest Du in deinem Smartphone in jedem Fall eine Displaysperre aktivieren. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Als Basis wird in der Regel ein Pin vergeben. Dieser Pin kann anders sein, wie der Pin, welchen Du nutzt um das Handy einzuschalten. Und so bekommt man auch beim eingeschalteten Smartphone immer erst eine PIN-Abfrage. Ohne PIN kein Zugriff zum Telefon und somit auch kein Zugriff auf deine Daten.

Nicht jeder möchte aber dauernd ein PIN in sein Handy eingeben. Auch das haben die Hersteller der Smartphones erkannt und so kann man bei vielen Geräten auch eine Alternative zum PIN wählen.
So kannst Du u.A. dein Fingerabdruck nutzen, um das Gerät zu entsperren. Das ist recht bequem und schützt die Daten auf dem Handy sehr sicher.

Deswegen kann sich ein Blick in die Einstellungen deines Smartphones lohnen. Mit relativ wenig Aufwand machst Du es anderen Leuten recht schwer, an deinen Daten zu kommen.

Tipp 2 – Die Installation von Updates

Bei Windows kennt das Thema nahezu jeder Benutzer. Der Computer möchte ständig Updates machen und so ist das regelmässige warten mitlerweile Routine.
Allerdings ist auch gut zu beobachten, dass das Thema Updates beim Smartphone kaum berücksichtigt wird. Leider sind Updates für das Smartphone aber auch so wichtig wie bei Windows.

Deswegen mein Tipp und mein Appell: Mache regelmässig Updates auf Dein Smartphone.
So gibt es regelmässig Updates der Firmware des Gerätes. Die Firmware ist das Betriebssystem und dies sollte möglichst keine Sicherheitslücken haben.

Wenn Du allerdings ein älteres Smartphone dein Eigen nennst, bekommst Du vielleicht keine Updates mehr direkt vom Hersteller. Dies ist nicht optimal für Deine Sicherheit. In dem Fall solltest Du aber unbedingt deine Apps auf den Handy über den Playstore aktuell halten. Hier kannst automatische Updates aktivieren. Wenn aber eine App weitere Berechtigungen nach einem Update benötigt. bekommst Du das dann aber nicht unbedingt mit.

Tipp 3 – Die Datensicherung

Möglicherweise gehörst Du ja auch zu der Gruppe von Privatkunden, die nur ein paar Bilder auf dem Handy gespeichert hat. Dann fragst Du dich auch, wieso Du dir die Mühe einer Datensicherung machen sollst. Denn ein Verlust von Urlaubsbildern ist ärgerlich. Aber wirklich eine Auswirkung auf dein Leben wird der Verlust nicht haben.

Aber stelle Dir einmal vor, Du hast berufliche Daten auf dem Gerät. Da sieht es bei einem Datenverlust schon komplett anders aus. Ob deine Daten wirklich wichtig für dein Leben sind, kannst nur Du wissen.

Deswegen solltest Du generell deine wichtigen Daten grundsätzlich immer auf mindestens 2 unabhängigen Datenträgern gespeichert haben. So ist meine dringende Empfehlung ein Satz der Daten auf Dein Smartphone zu speichern und eine zusätzliche Kopie z.B. auf deinen Computer. Jetzt kannst Du bei einem defekten Smartphone oder ein abhandenes Gerät relativ entspannt sehen. Die Daten sind trotzdem da.

Tipp 4 – Quellen der Apps

Bei einem Applehandy ohne Jailbreak kannst Du dich jetzt zurück lehnen. Dieser Tipp ist jetzt eher für die Androidfraktion. Denn bei Apple hast Du genau eine Quelle für die Apps. Der Appstore von Apple.
Bei Android ist die erste Wahr bei vielen Nutzern der Playstore. Und dieser ist eine seriöse Quelle und sollte auch von Dir genutzt werden. Die Apps werden zusätzlich noch Google geprüft und sollte hier eine Schadfunktion bekannt werden, dann greift hier Google ein.

Allerdings kann Android auch andere Quellen für die Installation von Apps nutzen. Bei den meisten Geräten muss hier aber eine Berechtigung erteilt werden. Und manchmal kann es notwendig sein, aus anderen Quellen Apps zu installieren musst. Wenn Du vor so einem Fall stehst, solltest Du die Funktion nur in der Zeit nutzen, in der Du die App installierst. Andernfalls kann im schlimmsten Fall eine andere App einfach andere Sachen nachinstallieren.

Tipp 5 – Die Berechtigungen der Apps

Jede App auf Deinen Smartphone benötigt bestimmte Voraussetzungen um zu laufen. So braucht eine App die Daten speichern will Zugriff auf den Speicher deines Gerätes. Andere Apps arbeiten mit Kontakten und möchten daher in dein Telefonbuch reinschauen. Soweit macht das ja auch Sinn.
Glücklicherweise kannst Du solche Berechtigungen überprüfen und hier auch deine Erlaubnis verweigern.

Und wenn Du diese Berechtigungen überprüfst, können hier Überraschungen zum Vorschein kommen. So gab es schon Taschenrechner mit einen besonderen Wunsch. Dieser Wunsch war der Zugriff auf das Adressbuch und ins Internet. Möglichweise hast Du hierfür eine Erklärung. Ein Taschenrechner der Telefonbücher auslesen möchte stellt zumindest mich vor einem Rätsel.

Mich würde es nicht wundern, wenn so ein Taschenrechner nicht nur Matheaufgaben löst, sondern auch Telefonnummern auf fremde Server überträgt. Hier solltest Du drauf achten. Denn es sollte für DIch immer ersichtlich sein, wieso eine App eine bestimmte Berechtigung benötigt.

Im Zweifel kann sich die Suche nach einer anderen App ohne solche Berechtigung lohnen.

Tipp 6 – Die Verschlüsselung des Smartphones

Wenn Du bis hierhin die Tipps umgesetzt hast, hast Du schon einen guten Schritt in Richtung sicheres Handy. Eine Displaysperre schützt dein Gerät vor den schnellen Zugriff. Super Funktion um den schnellen Zugriff durch Unbefugte zu verhindern. Aber was ist, wenn der Unbefugte das Gerät nicht nur kurz Zeit hat, bis Du wieder den Raum betrittst? Wenn Dein Smartphone entwendet wurde? Dann kann der Unbefugte das Gerät auschalten und so einen Zugriff auf die Daten des Gerätes bekommen.

Eine Verschlüsselung verhindert das aber sehr zuverlässig. Die Daten sind ohne das richtige Passwort nur Datenmüll. Allerdings muss eine Verschlüsselung im Telefon aktiviert werden. Und genau das ist mein Rat für deine Sicherheit am Telefon.

Tipp 7 – Vorsicht im fremden WLAN

WLAN ist schon eine tolle Erfindung. Gerade wenn ich mir im Internet ein Videostream anschauen möchte. Der normale Datentarif meines Mobilfunkanbieters stößt hier schon einmal schnell an seine Grenzen. Und da ist es sehr praktisch, wenn in mein Umfeld ein offenes WLAN am besten noch mit gratis Internet angeboten wird.

Doch kann ein offenes WLAN sehr gefährlich sein. Denn wenn Du keine Kontrolle über das WLAN hast, hat jemand anders die Kontrolle über das Netzwerk. Wenn der Betreiber des WLAN böse absichten hat wird es gefährlich. Schließlich kann er alles mitlesen und die Daten sogar verfälschen.

Aber nicht nur der Betreiber des WLAN kann dein Feind sein. Auch andere Nutzer im WLAN können Dich angreifen. Aus diesem Grund solltest Du auf keinen Fall solche Sachen wie Internetshopping oder Onlinebanking hier machen.

Wieso? Bei mir ist doch eh nichts zu holen…

Möglicherweise nutzt Du auch diesen Satz. Gerade jetzt solltest Du aufpassen. Dieser Satz bedeutet in den meisten Fällen einfach nur, dass Du ein leichtes Opfer bist. Vorsorge ist grundsätzlich besser als Nachsorge. Entsprechend kann es nicht schaden hier aktiv zu werden. Nur ein gesichertes Smartphone ist ein sicheres Smartphone….

Wenn Du Hilfe bei der Sicherung deiner Geräte benötigst, dann zögere nicht uns zu kontaktieren. Dann übernehmen wir die ganzen Einstellungen schnell und unkompliziert

VonStelljes

Gibst Du gerne deine Gesundheitsdaten an Fremde weiter?

Mal eben schnell Medikamente bequem im Internet bestellen. Am besten per App, denn es ist ja schließlich schnell und unkompliziert. Doch hast Du Dir schon einmal Gedanken gemacht, was mit Deinen Daten passiert? Eine Analyse von 5 bekannten Apps für Onlineapotheken gebracht hat, möchte ich hier einmal kurz beleuchten und auch meine Empfehlung, was Du jetzt tun solltest…

Kaum jemand macht sich Gedanken, wenn man mal schnell ein paar Medikamente benötigt und man diese schnell, unkompliziert und auch günstig übers Internet bestellt. Das sich ein Blick darauf lohnen wird dachten die Macher von dem Portal Mobilsicher.de wohl auch.

So wurden die Apps von 5 Apotheken einmal unter die Lupe genommen und dies in meinen Augen mit einem erschreckendem Ergebnis. Denn 3 der 5 gestesteten Apps gaben persönliche Daten einfach an Dritte weiter.

Angeschaut haben sich die Macher von Mobilsicher.de die Apps der folgenden Apotheken: Shop Apotheke, Docmorris, Medpex, Cure und Mayd. In jeder App wurde ein entsprechendes Nutzerkonto mit Namen, Adresse, Telefonnummer und E-Mail angelegt. Nun wurden 2 Medikamente bestellt. Rezepte wurden aber nicht eingereicht. Anschließend wurde geprüft, wohin die Daten so zum verarbeiten gesendet werden.

Hierbei stellte sich dann heraus, dass die Shop Apotheke sämtliche Suchanfragen mit den Namen, Wohnort und der E-Mailadresse mit einer Werbe-ID u.A. an das US-Marketingdienst LeanPlum weitergeleitet hat. Darüberhinaus bekamen die Daten auch ein Dienst mit den Namen Algolia, welcher einen Suchmaschinenservice und einer Nutzeranalyse bietet. Unterm Strich dürften sich bei der Shop Apotheke 9 Drittfirmen über die Daten freuen, zwei sogar mit einer eindeutigen Werbe-ID.

Den zweiten Platz für die Datenweitergabe durfte sich Docmorris sichern. Laut Mobilsicher.de wurden alle Suchanfragen an eine Firma mit den Namen Omikron Data Quality weiter geleitet. Dieses Unternehmen verdient sein Geld mit der Datenverwaltung und Nutzungsanalyse. Aber auch andere Firmen durften sich freuen. Insgesamt 6 Drittfirmen bekamen Datensätze, drei davon mit einer Werbe-ID.

Das dritte Negativbeispiel beim Test konnte sich der Dienst Meyd (Meds at your Doorstep) sichern. Diese App gab alle Suchanfragen mit Straßennamen, Hausnummer und Postleitzahl an Google weiter. Auch Analysedienste wie Braze Inc. und Segment.io durften sich über Daten freuen.

Die Cure-App leitete zwar auch Daten an drei andere Unternehmen weiter. So bekam Facebook auch eine Werbe-ID. Allerdings wurden keine Daten zu Suchbegriffen übertragen.

Wie man es richtig macht, zeigte die App Medpex. Denn hier wurde man beim ersten Start gefragt, was gemacht werden darf. So kann man in der App die Nutzungsanalyse und die Weitergabe an Google, Facebook und Adjust komplett deaktivieren. Dennoch bekamen 3 Firmen eine Werbe-ID, was aber laut dem Betreiber der App nicht beabsichtigt sein soll.

Was bedeutet das jetzt für Dich? Nunja, Daten über Deine bestellten Medikamente lassen Rückschlüsse auf Krankheiten zu. Gerade wenn Du regelmäßig die geichen Medikamente kaufst, ist es für Außenstehende ganz einfach Rückschlüsse auf Deinen Gesundheitszustand zu bekommen und vorallem auch, wie deine Therapie ausschaut. Vorallem, wenn diese Daten auch noch mit eindeutigen IDs verknüpft werden.

Generell sollen laut Mobilsicher.de die Datenschutzerklärung der Anbieter alles andere als kurz sein und verwiesen auch auf Datenschutzerklärungen Dritter. Auch ist es schön, wenn wegen einer Packung Aspirin die Bonität geprüft wird, wie es bei drei Apps der Fall war.

Spannend hierbei dürfte bei den Diensten vorallem aus der DSGVO-Sicht die Weitergabe an Unternehmen außerhalb der EU sein, aber dies ist meine persönliche Meinung.

Wer auf Datensparsamkeit wert legt, sollte wohl richtig old school in die Apotheke um die Ecke gehen und dort die Medizin kaufen. Ist wohl nicht ganz so hipp, aber in der Kombination mit Bargeld wohl Datenschutztechnisch nicht zu schlagen zu sein.

Wenn es dann doch eine Internetbestellung sein muss, dann mache es lieber außerhalb der App und nutze Browsererweiterungen wie z.B. NoScript. Damit kannst Du zumindest ein wenig Kontrolle über deine Daten zurück erobern.

Was NoScript genau ist, habe ich mal auf meinen YouTube-Kanal erklärt. Das Video findest Du hier.

Den kompletten Artikel findest Du unter folgendem Link.

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Lenovo-Notebooks können zur Gefahr für Deine Daten werden…

In den letzten Tagen ging eine Meldung durch die IT-Landschaft. Die Computer und Notebooks von Lenovo können ein ernstzunehmendes Problem haben. In diesen Beitrag möchte ich Dir einmal das Problem genau erläutern und Dir auch sagen, was Du dagegen tun kannst, damit es auch bei Dir weiterhin Freude an der IT heisst…

Der Sicherheitshersteller ESET, welchen ich auch unter anderem empfehle, hat eine gefährliche Schwachstelle bei Lenovo-Geräten gefunden. Ingesammt drei Schwachstellen konnten auf diversen Geräten des Herstellers gefunden werden.
So soll es mit den richtigen Wissen möglich sein, ganz einfach gefährliche Schadsoftware wie die UEFI-Malware Lojax in das System einzuschleusen.

Was das Ganze so gefährlich macht ist der Fakt, dass diese Art von Computerviren nicht nur das installierte Windows befallen, sondern sich direkt in das UEFI reinschreiben. Ein UEFI ist der Nachfolger vom wesentlich bekannteren BIOS. Somit sprechen wir von einem Chip, welcher in dem Computer verbaut ist, der die wichtigsten Einstellungen der Hardware im Computer ansteuert.

Somit würde ein Eingreifer bei Deinen Lenovo-Notebook ein Virus in Deine Hardware installieren und dafür sorgen, dass diese Schadsoftware noch vor Windows aktiv wird. Ein normales Antivirenprogramm wird Dir in dem Fall wahrscheinlich nicht mehr helfen können.

Besonders tragisch ist dann eine weitere Sicherheitslücke, welche dann noch gefunden wurde bei den betreffenden Geräten. Und zwar ermöglicht diese Sicherheitslücke was willkürliche Schreiben in dem SMRAM (System Manegement RAM), was dazu genutzt werden könnte weiteren Schadcode mit höheren Rechnern direkt auf den Computer auszuführen.

Die Schwachstellen haben die Bezeichnungen CVE-2021-3970 und CVE-2021-3971 bzw. CVE-2021-3970 und CVE-2021-3971. Wer sich hier ein wenig mehr schlau machen möchte, kann danach einmal googlen. Allerdings sind die Beschreibungen hier immer sehr technisch.

Jetzt habe ich das Problem ja gut benannt, aber es geht ja auf diesen Block um das Thema Freude an der IT. Deswegen möchte ich Dir auch gleich sagen, wie Du jetzt reagieren solltest,damit Du weiterhin sorgenfrei Dein Lenovo-Gerät nutzen kannst.

Als erstes solltest Du prüfen, ob Dein Gerät zu den Geräten zählt, welche von den Sicherheitslücken betroffen sind. Lenovo hat hierfür eine Seite eingerichtet und listet hier alle betroffenen Geräte auf. Die Seite findest Du hier.
Wenn Dein Gerät hier nicht aufgelistet wurde, dann kannst Du Dich schon einmal entspannt zurück lehnen, denn Dich betrifft diese Schwachstelle nicht.

Sollte Dein Notebook aber dennoch aufgelistet sein, solltest Du jetzt schnell handeln. Im Idealfall findest Du bei Lenovo ein UEFI-Update und kannst es dann nach Herstellerangaben aktualiseren. Dann solltest Du Dir auch keine Gedanken mehr über diese Schwachstelle machen.

Sollte es aber noch kein Update für die Firmware Deines Gerätes geben, dann solltest Du einige Einstellungen im UEFI vornehmen. So empfehle ich Dir, die TPM-Funktion (Trusted Platform Module) einzuschalten und über diese Funktion Deine Festplatte zu verschlüsseln. Damit kann ein Schädling zumindest nicht mehr Deine Festplattendaten direkt manipulieren.

Das Ganze ist leider wieder sehr technisch und wenn Du Dir unsicher mit der Absicherung bist, dann kontaktiere mich doch einfach ganz schnell. Ich helfe Dir gerne die passende Lösung für Dich unkompliziert auf Deinen Rechner vorzunehmen, so dass Du weiterhin viel Freude an Deinem Lenovo-gerät haben kannst…

Die Analyse der Schwachstellen der ESET-Forscher findest Du im übrigen hier.

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Neues Video auf YouTube: Festplatte klonen mit Windows Bordmitteln

Ein neues Video ist heute online gegangen. Heute schauen wir uns einmal an, wie wir nur mit Hilfe von Windows unser System auf einer anderen Festplatte bzw. SSD klonen können.

Alternativ helfe ich aber auch gerne und klone die Festplatte zum Festpreis.

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Video-Link: https://youtu.be/RGTZn-lPFXo
Festplatte ganz einfach auf einen anderen Datenträger klonen
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Freude an der IT im WalleCenter

Vom 05.11.2018 bis zum 10.11.2018 findet man mich wieder in Zusammenarbeit der Waller Geschäftsleute in einer Aktionswoche im WalleCenter. Für meine Kunden bedeutet diese Aktion wieder einmal die Möglichkeit, das ein oder andere Schnäppchen zu bekommen und auch die Möglichkeit für eine kostenlose Beratung rund um den Computer.

Ich würde mich freuen, wenn ich Sie am Stand im WalleCenter begrüssen darf.

 

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Was tun wenn das Notebook nicht mehr angeht – Tipps für wieder Freude bei streikenden Geräten

Wenn ein Notebook nicht mehr startet kann es verschiedene Ursachen haben. Einige möchte ich hier einmal beschreiben:

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5 Tipps um einen guten Computerservice zu erkennen

Diese 5 Tipps würde ich guten Freunden geben, wenn Sie auf der Suche nach einem serösen Computerservice sind.

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Vielen Dank für das Jahr 2016 und alles Gute für 2017

An dieser Stelle möchten wir noch einmal die Gelegenheit nutzen allen Besuchern unseres Blogs, Kunden, Geschäftspartner und Freunde einen erfolgreichen Start in das Jahr 2017 zu wünschen.

Ein Jahr mit hoffentlich mehr Freude an der IT…

VonStelljes

Wie richte ich meine E-Mailadresse in einem E-Mailprogramm ein? Eine Liste der häufigen Server

postage-stamps-484740_1280Passend zu unseren aktuellen YouTube-Serie habe ich mal eine kleine Liste zusammengestellt mit häufig genutzten E-Mailanbietern. In dieser Liste finden Sie auf einen Blick die benötigten Zugangsdaten für eine problemlose Einrichtung.

Die Liste im PDF-Format finden Sie unter diesem Link.

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Microsoft legt mit Updates den Rechner lahm – Das KB319449-Problem

error-63628_1280Kunden mit denen ich über die neue Updatefunktion in Windows 10 gesprochen habe, kannten meine Befürchtung. Durch den Updateszwang kann es passieren, dass Microsoft ein Update installiert, welches nicht gut für den Rechner ist. Dadurch, dass Windows 10 die Updates sofort automatisch installiert, kann man nicht verhindern, dass fehlerhafte Updates installiert werden.
So geschehen auch bei unserem Kunden Mike P. Eigentlich haben wir einen Rechner mit einem defekten Display in die Werkstatt bekommen. Da der Rechner schon einmal bei uns in der Werkstatt befunden hatte, konnte sich der Rechner in unser Werkstatt-WLAN einwählen. Somit wurde das fragliche Update während der Reparatur installiert. Ergebnis war, dass der Rechner sich beim starten sich in einer Endlosschleife fest gehangen hat und nicht gestartet ist.
Durch dieses Problem musste das Update per Hand wieder vom Rechner entfernt werden, was die Reparaturdauer leider ein wenig verlängert hatte. „Kann man nichts machen, aber es passt nicht in meine Zeitplanung, da ich den Rechner brauche,“ schilderte unser Kunde. Wir konnten das Problem auch lösen, aber dennoch war Mike P. nicht der einzige Kunde mit diesem Problem.
In der letzten Woche hatte ich einige Termine, welche als Ursache das besagte Update hatten. Darunter auch 2 Geschäftskunden, welche einfach nicht mehr arbeiten konnten.
„Der größte Teil der Rechner mit Windows 10 dürfte nun das Updateinstalliert haben,“ resümiert René Stelljes, Inhaber des RS IT-Service und Experte für Freude an der IT: „somit gehe ich davon aus, dass es in der nächsten Woche ruhiger wird. Allerdings zeigt dies, das wir mit unserer Befürchtung leider recht haben und Microsoft nicht garantieren kann, dass die Updates ohne Probleme laufen. Der Nutzer hat hier leider keine Chance mehr zu reagieren.“
Dennoch möchten wir hier noch einmal kurz darauf eingehen, um welches Update es sich hier gehandelt hat. Das Update mit der Nummer KB3194496 sorgt auf einigen Rechnern dafür, dass die Installation nicht richtig abgeschlossen wird und der Rechner bleibt beim starten in einer Schleife hängen. Im Microsoft-Forum gibt es hier schon mehrere hunderte Einträge zu dem Problem und Microsoft hat dieses Problem auch offiziell bestätigt.
Im Internet gibt es einige Lösungsansätze zu finden, aber vieles ist ohne größeres Hintergrundwissen rund um den Computer schwer zu bewerkstelligen. Leider gibt es auch keine Musterlösung, die Funktioniert und es muss in jedem Fall neu geprüft werden, was hilft.
„Besonders erschreckend finde ich, dass Microsoft scheinbar schon von Nutzern gewarnt wurde, welche Updates vor der Veröffentlichung zum Testen bekommen haben. Dennoch wird so ein Update ausgeliefert. Ich finde so ein vorgehen von Microsoft nicht okay,“ schätzt Stelljes die Lage ein.
Es soll aber in den nächsten Tagen ein Tool von Microsoft erscheinen, welches das Problem löst. Man darf also gespannt sein.
Eine kleine Ergänzung hierzu: Microsoft hat das Tool mitlerweile veröffentlicht, welches das Problem behoben soll. Leider gibt es hier einige Leute, die keine Verbesserung berichtigen können und so scheint das Fix IT auch nur bei einem Teil der Betroffenen wirklich zu helfen.
Wenn Sie auch von diesem Problem betroffen sind und wieder Freude mit der IT haben möchten, dann kontaktieren Sie uns doch einmal unverbindlich.