Wenn die Festplatte zur Sauna wird…

landscape-790644_1280Dieser Sommer startete ja mit einem Hitzemarathon. Diese Rekordtemperaturen machten nicht nur uns Menschen zu schaffen, sondern auch die Computer wollten in Hitzestreik gehen.

In vielen Fällen geht der Computer oder das Tablet einfach aus und lässt sich wieder starten, wenn das Gerät ein wenig abgekühlt ist. In anderen Fällen sind die Folgen aber wesentlich fataler: Die Hardware stirbt einen Hitzetod und so bekommt man auch keinen Zugriff mehr auf die Daten.

Dieses Phänomen lässt sich an heißen Sommertagen immer häufiger beobachten.

Aber wieso ist Dies so?

Viele Geräte und gerade Datenträger sind für Temperaturen in einer Umgebungstemperatur von maximal 35 Grad Celsius ausgelegt. Bei direkter Sonneneinstrahlung sind solche Temperaturen sehr schnell überschritten. Wer sich schon einmal in ein Auto gesetzt hat, welches im Hochsommer ein paar Stunden in der prallen Sonne geparkt wurde, kann sich vorstellen, wie sich die elektronischen Bauteile fühlen müssen.

Bei solchen Szenerien verkürzt sich die Lebenserwartung der Bauteile empfindlich und es kann zu einem Totalausfall kommen.

Was kann man dagegen tun?

Wir raten unseren Kunden PCs, NAS, Notebooks oder Server nicht in irgendwelche engen Räume ohne Luftbewegung zu betreiben. Die Lüfter der Geräte sollten regelmäßig gereinigt werden und vom Staub befreit werden.

Um die Gefahr einer Überspannung bei einem Sommergewitter zu minimieren, bietet es sich an, einen Überspannungsschutz zwischen Steckdose und Gerät zu schalten. Hierfür gibt es spezielle Filter oder Mehrfachsteckdosen im Fachhandel.

Bei Fragen stehen wir Ihnen in unserem Service-Büro in der Vegesacker Strasse in Bremen Walle gerne zur Verfügung.